Bio- / Multiresonanztheraphie

Blogged under Bioresonanz by Monika on Thursday 1 May 2008 at 9:26 am

Die Bioresonanztherapie beruht auf den Erkenntnissen der modernen Physik und Biophysik, die besagen, dass jedes Lebewesen ein individuelles Schwingungsmuster aufweist.

Imedis Bioresonanz

Bei der Bioresonanztherapie werden physiologische (harmonische) Frequenzmuster verstärkt und pathologische (disharmonische) Frequenzmuster abgeschwächt. Am Ende der Therapiesitzung überwiegen die harmonischen Schwingungsmuster im Körper, die über längere Zeit bestehen bleiben.

Durch diesen Vorgang werden Energieblockaden auf körperlicher, seelischer, geistiger und energetischer Ebene gelöst, wodurch die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert werden.

Durch zusätzliche Akupunktur und Gabe von verschiedenen Essenzen, homöopatischen Arzneien und Nosoden, Vitaminen und Spurenelementen, kann die Bioresonanztherapie ergänzt und individuell für den Patienten abgestimmt werden.

Die Multiresonanztherapie bietet die Möglichkeit verschiedene akute und chronische Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen im Heilungsverlauf zu ünterstützen. Ebenso können begleitetende Impfnachbehandlungen den Körper und das Immunsystem positiv unterstützen.

Besonders bewährt hat sich die Bioresonanztherapie bei Allergie, Kräfteverlust und Erschöpfung, entzündlichen Atemwegserkrankungen, viralen Infekten insbesondere in der Herpesbehandlung, als Begleittherapie bei Krebserkrankung, zur Förderung der Knochenheilung, bei Muskelverspannungen, zur Impfnachbehandlung, auch bei Blasenentzündungen, wie auch Entzündungen der HNO-Bereichs.

Das computergesteuerte Expertensystem – IMEDIS wurde nach zwanzigjähriger wissenschaftlicher Forschung und ebenso langer praktischer Erfahrung am Center of Intellectual Medical Systems (IMEDIS) in Moskau entwickelt und ermöglicht eine Beurteilung des energetischen Zustandes des Meridiansystems sowie des vegetativen Nervensystems.

Viele der Beschwerden sind „funktioneller Art“, d.h. ein Patient leidet unter bestimmten Symptomen, die sich aber durch die diagnostischen Möglichkeiten der klassischen Medizin nicht erfassen lassen.

Funktionelle Störungen treten regelmäßig dann auf, wenn ein lebender Organismus einen Reiz nicht kompensieren kann. Eine funktionelle Störung steht am Anfang einer pathologischen Veränderung des Organismus.

Funktionelle Medizin versteht sich als sinnvolle Ergänzung zur klinischen Medizin, um bestehende diagnostische und therapeutische Lücken zu schließen.

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